• Stefan Bremler

Mit Wasser über'n Berg

Aktualisiert: Juli 19

Wie die Gemeindevertreter von Selzen einfallsreich und einzigartig auf den bedrohlichen Wassermangel am Ende des 19. Jahrhunderts reagierten und für die Zukunft letztlich doch einen unglücklichen Sonderweg einschlugen.



Die ersten "Selzer" fanden damals beste Voraussetzungen für eine dauerhafte Besiedlung. Ein fruchtbarer und leicht zu bearbeitender Boden und eine gesicherte Wasserversorgung durch die Selz, kleine Bäche und Quellen.


Dem Nachbar das Wasser abgegraben


Dies änderte sich Laufe der Jahrhunderte, Bäche und Quellen versiegten oder konnten den Bedarf durch die zunehmende Bevölkerung und Tierhaltung nicht mehr befriedigen. Auch das Wasser der Selz war durch seine Trägheit, Verschlammung, menschliche Einflüsse und Tierhaltung nicht bedenkenlos zu nutzen. Zudem befand sich nicht jeder Hof an einer Wasserentnahmestelle und so musste das Wasser mit Eimern oder Fässern täglich mühsam herbeigeschafft werden.


Etwas Abhilfe brachten die Haus- und Hofbrunnen, die durch Grundwasser gespeist wurden. Allerdings war die Ergiebigkeit der wasserführenden Schichten in Selzen meist sehr gering und wenn die Brunnen nahe beieinander lagen, dann grub man sich gegenseitig das Wasser ab.


Tatsächlich sind die Selz-Orte wie zum Beispiel Framersheim, Gau-Köngernheim, Gau-Odernheim, Bechtolsheim, Friesenheim, Köngernheim, Hahnheim und auch Selzen von Natur aus arm an Wasser, denn das Selzbachtal besitzt keine Ablagerungen entlang der Selz. Es fehlen daher Kiese und Sande, in denen sich ein Grundwasserstrom bilden und fortbewegen könnte. ¹



Kann niemand das Wasser reichen


Und so war die kritische Wasserversorgung auch immer ein Thema in Selzen. Am 18.03.1863 beschloss die Selzer Gemeindevertretung unter dem Bürgermeister Balthasar Binzel III. den Bau der ersten Wasserleitung. ² Hierzu wurde ein Brunnenhaus über einer höhergelegenen und etwas ergiebigeren Quelle gebaut. Über ein Wasserrohr wurde dann mittels Gefälle ein zentraler und öffentlicher Brunnen versorgt. Womöglich handelt es sich hierbei um den alten zugemauerten Dorfbrunnen seitlich der L425 zwischen Selzen und Mommenheim. Dieser speiste einst unterirdisch die „Gussebump“ an der Gaustraße /Ecke Tränkgasse.


Fotos: Der alte Dorfbrunnen an der L425.



Aber das war natürlich nur ein Tropfgen auf dem heißen Stein. Wieviel Wasser brauchte Selzen? Bei Berechnungen zur zukünftigen Wasserversorgung wurde am Ende des 19. Jahrhunderts ein Maximaltagesbedarf von 50 Liter je Einwohner, 50 Liter je Großvieh und 10 Liter je Kleinvieh zugrunde gelegt. ¹

Selzen hatte um das Jahr 1900 etwa 900 Einwohner. Nimmt man die Zahlen vergleichbarer Dörfer in Rheinhessen mussten in Selzen- vorsichtig geschätzt - in etwa 450 Stück Großvieh und 500 Kleintiere mitversorgt werden. Nach dieser Berechnung hätte Selzen am Tag maximal bis zu 72.500 Liter Wasser benötigt!


Nah am Wasser gebaut


Für die rheinhessischen Orte direkt am Rhein war die Wasserversorgung nie ein Problem. Aber im Hinterland der damaligen großherzoglich-hessischen Provinz Rheinhessen herrschte bedrohlicher Wassermangel in den Gemeinden. Bis Ende des 19. Jahrhunderts hatten Bevölkerung und Wirtschaft der damaligen Provinz Rheinhessen deutlich zugenommen. Infolge geringer örtlicher Wasservorkommen und einer Reihe ungewöhnlich trockener Jahre konnte die Wasserversorgung den Bedarf nicht mehr decken. ³ Allmählich geriet sie in einen sehr kritischen Zustand mit existenz- und gesundheitsbedrohlichen Auswirkungen.


Die Versorgung konnte dann häufig nur noch gewährleistet werden, indem man das kostbare Gut weit weg aus Quellen und kleinen Gewässern entnahm und auf stundenlangen Wegen mit Ochsenkarren herankarrte. ³ Sehr stark von Wassermangel betroffen war zum Beispiel Lörzweiler. In dieser Gemeinde musste fast den größten Teil des Jahres das nötige Wasser, mit Hilfe von Fuhrwerken, aus Harxheim oder Nackenheim herbeigeschafft werden. ⁴


Fuhrwerke mit Wasserfässern in Lörzweiler. ³

Um diese Missstände zu beheben richtete der Großherzog Ernst Ludwig (1892-1918) am 24. Juni 1895 in seinen Provinzen sogenannte "Kulturinspektionen" ein, die Vorläufer der heutigen Wasserwirtschaftsämter. Deren Ziel war es, die Versorgung der Bevölkerung zu verbessern. ³


Die Gemeinden fern von den wasserführenden Sand- und Kiesschichten des Rheintals wurden in fünf Gruppen zusammengefasst und sollten zentral von großen Pumpenhäuser mit Wasser aus rheinnahen und ergiebigen Quellen versorgt werden.

Dem Baurat Bruno von Boehmer gelang es damit, ein fast flächendeckendes Wasserversorgungsnetz für Rheinhessen aufzubauen. ⁵

So versorgte seit 1905 die Wasserversorgung Gruppe II. mit dem Pumpwerk in Bodenheim unter anderem die Gemeinden Nackenheim, Harxheim, Lörzweiler und Mommenheim. ⁴


Die Wasserversorgung des Rhein-Selz Gebietes (Gruppe V.) bildete die umfangreichste Gruppe der rheinhessischen Zentralwasserversorgung. Das Wasserpumpwerk Guntersblum stellte ab 1907, mit einem Grundwasserstrom in der Rheinebene bei Guntersblum als Wasserentnahmestelle, die Versorgung von 26 Gemeinden mit zusammen 26.500 Einwohnern sicher. So auch für Undenheim, Dexheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim und Nierstein. ¹


Ja, ... Moment mal ... und wo blieb Selzen? Selzen war keiner Wasserversorgungsgruppe zugeordnet. Selzen hatten bereits einige Jahre zuvor einen überaus erstaunlichen und überraschenden Sonderweg eingeschlagen und galt jetzt als Selbstversorger.

Übersicht der Wasserversorgung in Rheinhessen. Im schmalen Streifen zwischen Gruppe II. und V.: Selzen. ¹

Mit allen Wassern gewaschen


Selzen ist plötzlich Selbstversorger? Wie konnte das im wasserarmen Selzen möglich sein?


Bereits fünf Jahre vor Gründung des Wasserverbands Rhein-Selz in Guntersblum suchten die Vertreter der Gemeinde wieder einmal verzweifelt und dringlich eine Lösung für die bedrohliche Wasserknappheit in Selzen.


Am 24.08.1900 gab es unter dem Bürgermeister Adam Kessel II. eine Beratung zur Anlage einer neuen Gemeindewasserleitung. Am 27.01.1901 entschloss man sich zu Bohrungen in der Gemarkung „Im See“ (Osterberg). ² Vermutlich erfolglos, denn noch im selben Jahr entschied man sich, einen vollkommen neuen und geradezu verwegenen Plan umzusetzen.

Die Idee könnte einmal so formuliert worden sein: „Wenn es in Selzen kein Wasser gibt, warum kaufen wir uns nicht eine Quelle außerhalb von Selzen, bauen ein eigenes Pumpwerk und leiten das Wasser selbst bis nach Selzen?“

Über dem Berg lag das wasserreichere Rheintal. Und so erwarb die Ortsgemeinde Selzen 1901, also vor genau 120 Jahren, in Schwabsburg eine kleine Parzelle auf dem Gelände der Huff’schen Mühle. Dort befand sich eine sehr ergiebige Wasserquelle. ⁶



Wasser auf seine Mühle


Am 01.05.1902 erfolge in Selzen unter dem neuen Bürgermeister Martin Ludwig Binzel der Beschluss über die "Verlegung einer Wasserversorgungsanlage". ²

Selzen errichtete sich in Schwabsburg ein eigenes Wasserwerk und erschloss die Quelle mit einem Brunnen von ca. sieben Meter tiefe und drei Meter Durchmesser. ⁶

Ein Selzer Haus in Schwabsburg.

Das erworbene Grundstück lag auf dem Anwesen in der Backhausgasse 13–15. Dieses hatte Georg Huff II. um 1900 für seinen Sohn Jakob Huff IV. erworben. Dieser unterhielt dort eine Getreidemühle, die ursprünglich über ein Wasserrad vom Wasser des vom Flügelsbach abgezweigten Mühlarmes angetrieben wurde. Um 1965 wurde der Mühlbetrieb eingestellt. Der letzte Müller war Karl Johann Huff (1921–1996). ⁶


Jakob Huff (2. von links) mit Bruder, Schwester und deren Verlobten. Im Hintergrund das Wasserwerk Selzen.⁶

Die Baumaßnahmen für Brunnen, Pumpwerkshalle, Rohrleitungen und Pumpanlagen erfolgten mit großer Schnelligkeit, sodass die Anlage schon 1902 in Betrieb genommen und Selzen zentral mit Wasser aus Schwabsburg versorgt werden konnte.


Mit der Familie Huff wurde ein Dienstleistungsvertrag über den Betrieb der Anlage geschlossen. Sie stellte die Antriebsmaschinen, zunächst Dampfmaschine und Sauggasmotor. 1921 wurde auf einen elektrischen Antrieb der Wasserpumpen umgestellt. ⁶


Das Wasserwerk Selzen heute


Idyllisch liegt das kleine Wasserwerk von Selzen im hinteren Bereich der Backhausgasse 13–15 in Schwabsburg. Es ist ein für die Zeit typischer einfacher Zweckbau aus Backstein.

Fast alles ist noch im Original von 1902 erhalten. Die runde Einfassung des Quellbrunnens dagegen wurde erneuert.

Wir machen eine Ausnahme und betreten das Wasserwerk Selzen in Schwabsburg ... das definitiv am weitesten außerhalb des Dorfes stehende Haus von Selzen.

Über der alten und gut erhaltenen Tür von 1902 ist die Inschrift "Wasserwerk Selzen 1902" noch deutlich zu lesen. Wir betreten das "Vorhaus" mit zwei kleinen Räumen links und rechts des gekachelten Flurs.

Alle Türen sind im Original erhalten. Auch die Tür zur Pumphalle. Dort herrscht zunächst große Leere, mit Ausnahme eines alten Ofens.

Die Halle mit den 4 großen Fenstern ist durch eine Brüstung mit Geländer zweigeteilt. Links des Raumes führt eine schmale Treppe hinunter zu den Pumpen und zu den Steuereinheiten der Anlage.

Die Decke wurde erst nachträglich eingezogen, früher war die Balkenkonstruktion des Daches frei zu sehen.

Durch die großen Fenster fällt viel Licht in den Raum. An den Stromkästen ist sehr deutlich abzulesen, wie der technische Fortschritt immer wieder zu Änderungen an der Anlage führte.

Recht klein erscheint die Pumpenanlage. Aber auch hier dürfte in den Anfangstagen der Anlage weite größere Maschinen gestanden haben.

Die Pumpe für Selzen und die abgehende Selzer Wasserleitung.

Ein Stück Selzer Industriegeschichte. Leider - was ich überhaupt nicht verstehen kann - nicht denkmalgeschützt.




Ergänzt wurde die Anlage durch den Wasserhochbehälter östlich des Ortes im Flur „Auf den oberen Spitzäckern“. Der denkmalgeschütze Walmdachbau mit Polygonalmauerwerk wurde ... tja, ... wann eigentlich gebaut? Zusammen mit dem Pumpwerk (1902) oder in dem protokollierten Jahr der Einweihung (1905) ² oder in dem Jahr, dass die Denkmaltopographie ausweist (1909).


Fotos: Der Wasserhochbehälter von Selzen


Sieht man sich die Inschrift auf dem Schlussstein des Rundbogenportals genauer an ... war der Bildhauer auch verwirrt. Hier stimmt etwas mit der letzen Zahl der Inschrift nicht. Oben eine Neun, unten eine Zwei ... sehr kurios.

Fotos: Schlussstein mit Inschrift 1902 oder 1909 ... oder beides.



Wasser in den Rhein tragen


Es gibt den Spruch: „Der Selzer Wein ist deshalb so gut, weil er mit Schwabsburger Wasser gemacht wurde.“

Genauso gut könnte man aber auch sagen: „Der Schwabsburger Wein mundet so gut, denn sein Wasser floss durch das Selzer Pumpwerk“.


Denn bereits 1905 waren etliche Haushalte in Schwabsburg an die Selzer Versorgungsleitung angeschlossen. 1933, nach Fertigstellung des Hochbehälters in Schwabsburg, wurde sogar die komplette Ortsgemeinde Schwabsburg ebenfalls aus dem "Selzer" Brunnen bespeist. Hierzu gab es im Pumpwerk Selzen für Schwabsburg eine eigene Pumpe. ⁶


Die mit einem Brunnen erschlossene Quelle in Schwabsburg.

Ein Schlag ins Wasser


Die mutige Entscheidung brachte Selzen gegenüber anderen Gemeinden für wenige Jahre einen Vorsprung in der Wasserversorgung. Ob sich das Abenteuer auch finanziell lohnte, kann ich nicht sagen. Langfristig allerdings, waren mit der Unabhängigkeit große Nachteile verbunden.

Immer genügend Wasser in Selzen zu haben sollte tatsächlich bis in die 1980er Jahre keine Selbstverständlichkeit sein.

Wasserleitungen bis zum Hauptzähler stehen grundsätzlich im Eigentum des Wasserversorgungsunternehmens. Hinsichtlich dieser Leitungen obliegt ihm auch eine Kontroll-, Instandhaltungs- und Instandsetzungspflicht. In unserem Fall war das die Ortsgemeinde Selzen selbst. Und schon einige Jahrzehnte später war Selzen im Besitz von unzulänglichen und maroden Wasserleitungen.


Der Wehrführer Klaus Bläser (von 1988 bis 2004) erinnert sich:

„Das früher alle Feuerwehr Übungen auf dem alten Sportplatz stattfanden, hatte den Grund, dass die Wasserleitungen in Selzen total marode waren. Daher war die Wasserentnahme aus der Selz oder von Hofbrunnen die sichere und damit auch die zu übende Vorgehensweise.“

Hinter dem Rathaus gab es sogar eine Zeit lang ein ständiges Lager mit Wasserrohren, weil immer wieder Wasserrohrbrüche und Versorgungsprobleme auftraten.


Ein weiteres Problem war die auf Dauer zu geringe Dimensionierung der veralteten Wasserrohre in Selzen und vom Wasserhaus zum Ortseingang. ⁷

Und so kam es, dass an Samstagen, den früher traditionellen Bade- und Autowaschtagen, der Wasserdruck regelmäßig in die Knie ging. ⁷

Anfangs half noch ein Anruf bei der Familie Huff in Schwabsburg, die gelegentlich durch einige Handgriffe an der Anlage etwas Verbesserung erreichte. Aber spätestens nach Bezug der Neubaugebiete war es auch damit vorbei.



Sich über Wasser halten


Ab etwa Mitte der 60er Jahre wurden Zug um Zug die Wasserleitungen in den Straßen ausgetauscht.

Etwa 70 Jahre später als unsere Nachbargemeinden erfolgte am 29.05.1974 unter Bürgermeister Hubert Geil dann doch der Anschluss des Wasserversorgungsnetzes der Gemeinde Selzen an die Hauptwasserleitung des Wasserversorgungsverbands Guntersblum. ²

Eine erste Maßnahme war 1975 die Verlegung einer Notwasserleitung von Hahnheim nach Selzen.


1982 hatte das Wasserwirtschaftsamt festgestellt, dass das Wasser aus Schwabsburg, welches noch immer Teil der Wasserversorgung von Selzen war, extrem hohe Nitratwerte aufwies.

Das Wasserwirtschaftsamt verteilte daraufhin mit einem kleinen Tankwagen kostenlos nitratarmes Wasser in Selzen. Wie früher kamen die Bürger mit Eimer und Kanister an zentrale Stellen, um trinkbares Wasser mühsam nach Hause zu holen. ⁷

Verteilung des Trinkwassers in der Kaiserstraße 1982. ⁷

Das bedeutete das Ende des Selzer Wasserwerks, die Wasserförderung in Schwabsburg wurde 1983 eingestellt. Die jährliche Förderleistung betrug zuletzt ca. 100.000 Kubikmeter. Eigentümer des Gebäudes und der Anlage ist inzwischen die Wasserversorgung Rheinhessen. ⁶


Die Zeit ist abgelaufen. Der letzte Kalender im Pumpwerk datiert das Ende des Wasserwerks Selzen.
Erst 1983, also vor nicht mal 40 Jahren, war in Selzen der Wasserdruck durch Austausch der letzten Wasserleitungen endlich konstant und ausreichend. Das verwegene und außergewöhnliche Abenteuer mit einem eigenen Wasserwerk für Selzen war vorbei.


Ich bedanke mich sehr herzlich bei Hans Huff, der mir die Möglichkeit gab, das Wasserwerk Selzen in Schwabsburg zu besichtigen und zu fotografieren. Ebenso für die vielen interessanten Informationen.


Vielen Dank auch an Patrik Neunecker, der mich mit seinem Hinweis erst auf das Selzer Pumpenhaus in Schwabsburg aufmerksam gemacht hat.

Quellen:

Alle nichtgekennzeichnet Fotografien von Stefan Bremler

¹ Vgl. Bruno von Boehmer, "Wasserversorgung des Rhein-Selz-Gebietes", 1907, Seite 13 bis 16 und 97 (Karte). https://www.dilibri.de/stbmz/content/titleinfo/2048798?query=wasserversorgung

² Vgl. Gemeinde Selzen und Bernhard Marschall, "Selzen - Geschichte und Geschichten einer Selztalgemeinde", 2007, Seite 130 bis 136.

³ Vgl. Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH, https://www.wvr.de/unternehmen/historie

⁴ Vgl. Bruno von Boehmer, "Wasserversorgung des Bodenheimer Gebietes", 1905, Seite 15 und 16. https://www.dilibri.de/stbmz/content/thumbview/2047010?query=wasserversorgung

⁵ Vgl. Seite „Bruno von Boehmer“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. August 2020, 19:32 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bruno_von_Boehmer&oldid=203007710

⁶ Vgl. Geschichtsverein Nierstein, Herausgeber Hans-Peter Hexemer, "75 Niersteiner Orte, die Geschichte(n) erzählen", 2017, Seite 144 und 146.

⁷ Vgl. SPD Ortsverein, "Selzer Ortsschell", Ausgaben Nr. 9 (Mai 1982), Nr. 10 (Oktober 1982), Nr. 12 (April 1983) und Nr. 13 (Juli 1983).

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